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no DOI — not checkedAls Beispiele siehe: Hans Albert, Modell-Platonismus, Der neoklassische Stil des ökonomischen Denkens in kritischer Beleuchtung, in Friedrich Karrenberg und Hans Albert (edt.), Sozialwissenschaft und Gesellschaftsgestaltung, Festschrift für Gerhard Weisser, Berlin 1963, S. 45ff, Hans Albert, Marktsoziologie und Entscheidungslogik, Köln/Berlin 1967, Hans Albert, Der Gesetzesbegriff im ökonomischen Denken, in Hans K. Schneider/Christian Watrin (edt.), Macht und ökonomisches Gesetz, Berlin 1973, S. 129ff.
no DOI — not checkedSiehe z. B. Niklas Luhmann, Wirtschaft als soziales System, in Niklas Luhmann, Soziologische Aufklärung — Aufsätze zur Theorie sozialer Systeme, Köln — Opladen 1970, S. 204ff, und Niklas Luhmann, Knappheit, Geld und die bürgerliche Gesellschaft, Jahrbuch für Sozialwissenschaften, 23 (1972), S. 186ff.
no DOI — not checkedSiehe z. B. den hier kritisierten Beitrag: Friedrich Kambartel, Bemerkungen zum normativen Fundament der Ökonomie, in Jürgen Mittelstraß (edt.), Methodologische Probleme einer normativ kritischen Gesellschaftstheorie, Frankfurt 1975, S. 107–125.
no DOI — not checkedKambartel möchte „mit einer systematischen Neuorientierung beginnen“. Siehe Friedrich Kambartel, Bemerkungen zum normativen Fundament der Ökonomie, a.a.O., S. 109.
no DOI — not checkedsiehe hierzu Hans Albert, Traktat über kritische Vernunft, Tübingen 1968, (3. Auflage 1975), S. 11ff.
no DOI — not checkedZur Explikation dieses Begründungsbegriffes siehe Peter Janich/Friedrich Kambartel/Jürgen Mittelstraß, Wissenschaftstheorie als Wissenschaftskritik, Frankfurt 1974, S. 34ff.
no DOI — not checkedJürgen Habermas, Vorbereitende Bemerkungen zu einer Theorie der kommunikativen Kompetenz, in Jürgen Habermas/Niklas Luhmann, Theorie der Gesellschaft oder Sozialtechnologie, Frankfurt 1971, S. 101ff, besonders S. 134f.
no DOI — not checkedSiehe Friedrich Kambartel, Wie ist praktische Philosophie konstruktiv möglich, Über einige Mißverständnisse eines methodischen Verständnisses praktischer Diskurse, in Friedrich Kambartel (edt.), Praktische Philosophie und konstruktive Wissenschaftstheorie, Frankfurt 1974, S. 10. Er beruft sich dort auf Paul Lorenzen, Normative Logic and Ethics, Mannheim 1969, S. 74.
no DOI — not checkedDas wird von den Vertretern der konstruktivistischen Wissenschaftstheorie auch zugestanden. Siehe hierzu Jürgen Mittelstraß, Wider den Dingler-Komplex, in Jürgen Mittelstraß, Die Möglichkeit von Wissenschaft, Frankfurt 1974, S. 84ff. Auf S. 99 wird offen erklärt, daß eine ‘Absolutbegründung’ oder ‘Letztbegründung’, also eine Begründung, die für sich Sicherheit reklamieren könnte, prinzipiell unmöglich und daher kein vernünftiges Ziel ist. In anderen Arbeiten konstruktivistischer Autoren ist dieser Standpunkt jedoch nicht so klar erkennbar, siehe z. B. Janich/Kambartel/Mittelstraß, a.a.O., S. 34ff. Zur Kritik daran siehe Hans Albert, Traktat über Kritische Vernunft, a.a.O., Nachwort zur 3. Auflage, S. 190ff.
no DOI — not checkedFriedrich Kambartel, Bemerkungen zum normativen Fundament der Ökonomie, a.a.O., S. 113.
no DOI — not checkedJanich/Kambartel/Mittelstraß, a.a.O., S. 114.
no DOI — not checkedEntgegen der Beteuerung von Mittelstraß genügt eben dieses Schwemmersche Moralprinzip nicht, um in Konfliktfällen transsubjektive (bzw. objektiv gerechtfertigte) Interessen im rationalen Diskurs auszuzeichnen, da es ja genau in jedem Fall echter (und nicht nur scheinbarer) Interessenkollision versagt. Siehe Jürgen Mittelstraß, Über Interessen, in Jürgen Mittelstraß (edt)., Methodologische Probleme einer normativkritischen Gesellschaftstheorie, a.a.O., S. 153.
no DOI — not checkedFriedrich Kambartel, Moralisches Argumentieren, Methodische Analysen zur Ethik, in Friedrich Kambartel (edt.), Praktische Philosophie und konstruktive Wissenschaftstheorie, a.a.O., S. 66f.
no DOI — not checkedDiese Unterstellung ist schwerwiegend, da sie eine zusätzliche Annahme für die Diskussionsteilnehmer impliziert, die nicht aus der Grundentscheidung zur Vernunft abgeleitet werden kann. Diese Grundentscheidung ist eine Entscheidung für Rede und gegen Gewalt. (Siehe hierzu Oswald Schwemmer, Apell und Argumentation, Aufgaben und Grenzen einer praktischen Philosophie, in Friedrich Kambartel (edt.), Praktische Philosophie und konstruktive Wissenschaftstheorie, a.a.O., S. 199.) Auch wenn diese Entscheidung impliziert, daß man sich bemüht, so zu reden, daß die Verständigung (im wörtlichen Sinn) mit dem Gesprächspartner möglich ist, so bedeutet das nicht, daß man eine absolut symmetrische Diskussionssituation akzeptiert.
no DOI — not checkedHierzu sind Bedingungen und Möglichkeiten praktischer Diskurse zu bedenken. Siehe hierzu Harald Weinrich, System, Diskurs, Didaktik und die Diktatur des Sitzfleisches, in Theorie der Gesellschaft oder Sozialtechnologie, Supplement 1, Frankfurt 1973, S. 145ff.
no DOI — not checkedZur Problematik (Interessenabhängigkeit) von Definitionen siehe Gottfried Gabriel, Definitionen und Interessen, Über die praktischen Grundlagen der Definitionenlehre, Stuttgart 1972, insb. Kap. 4.
no DOI — not checkedFriedrich Kambartel, Bemerkungen zum normativen Fundament der Ökonomie, a.a.O., S. 114f.
no DOI — not checkedEbenda, S. 119.
no DOI — not checkedEbenda, S. 113f.
no DOI — not checkedEbenda, S. 118f.
no DOI — not checkedFriedrich Kambartel, Bemerkungen zum normativen Fundament der Ökonomie, a.a.O., S. 119f.
no DOI — not checkedSiehe Oskar Lange, On the Economic Theory of Socialism, Minnesota 1938, Neuausgabe New York/Toronto/London 1964, S. 101f.
no DOI — not checkedFriedrich Kambartel, Bemerkungen zum normativen Fundament der Ökonomie, a.a.O., S. 121f. Ich interpretiere Kambartel hier so, daß er damit nicht die triviale Tatsache meint, daß Bruttoinvestitionen weitgehend aus Profiteinkommen finanziert werden. Seine Aussage von den Wachstumsverzerrungen ist nur dann sinnvoll, wenn er damit eine systematische Differenz zwischen dem ‘natürlichen’ und dem tatsächlichen Marktpreis meint.
no DOI — not checkedDer Akkumulationszwang in der Marxschen Theorie entsteht nicht durch eine Überhöhung der Preise, sondern dadurch, daß die Arbeitskraft, die zu ihren eigenen Reproduktionskosten entlohnt wird, Mehrwert schafft, der vom Kapitalisten angeeignet bei seiner Realisierung in der Form des Profits auftritt, der dann wieder investiert werden muß. Marx leitet seine Theorie der kapitalistischen Akkumulation unter der ausdrücklichen Annahme ab, „daß der Kapitalist, der die Ware produziert, sie zu ihrem Wert verkauft“ (Karl Marx, Das Kapital I, (Ullstein-Ausgabe) Frankfurt 1969, S. 511f). „Um daher die allgemeine Natur des Profits zu erklären, müßt ihr von dem Grundsatz ausgehen, daß im Durchschnitt Waren zu ihren wirklichen Werten verkauft werden und daß Profite sich herleiten aus dem Verkauf der Waren zu ihren Werten, d.h. im Verhältnis zu dem in ihnen vergegenständlichten Arbeitsquantum. Könnt ihr den Profit nicht unter dieser Voraussetzung erklären, so könnt ihr ihn überhaupt nicht erklären.“ (Karl Marx, Lohn, Preis, Profit (1865), abgedruckt in Marx-Engels II (Studienausgabe), Politische Ökonomie, Frankfurt 1966, S. 192, siehe auch Karl Marx, Das Kapital III, a.a.O., S. 164ff, besonders S. 170f.) Daß der Profit, soweit er nicht vom Kapitalisten konsumiert wird, reinvestiert werden muß, ist aus der kapitalistischen Konkurrenz und dem daraus resultierenden Akkumulationszwang zu verstehen und hat nichts mit der Preisgestaltung auf kapitalistischen Märkten zu tun. (Siehe hierzu Karl Marx, Das Kapital I, S. 540f.).
no DOI — not checkedDie Gleichheit dieses Ergebnisses ist nicht zufällig. Siehe hierzu Andràs Brôdy, Proportions, Prices and Planning, a Mathematical Restatement of the Labour Theory of Value, Amsterdam 1970.
no DOI — not checkedSiehe Friedrich Kambartel, Moralisches Argumentieren, a.a.O., S. 69.
no DOI — not checkedFriedrich Kambartel, Bemerkungen zum normativen Fundament der Ökonomie, a.a.O., S. 121.
no DOI — not checkedSiehe ebenda, S. 109.
no DOI — not checkedSiehe z.B. John Rawls, A Theory of Justice, Cambridge (Mass.), 1971.
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