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resolves10.14361/9783839406496-0055. Krise der Gepäckabfertigung und Unternehmenskulturen. Analyse der Unterschiede zwischen den Fallstudien
resolves10.1515/9783486804867-007Kapitel 2. Empirische Untersuchung zur Relevanz der Beteiligungsfinanzierung bei Unternehmen des Neuen Marktes
resolves10.1007/978-3-322-88929-4_3GmbH, kleine Aktiengesellschaft und Neuer Markt — Zur Gewährleistung mitunternehmerischer corporate governance beim Börsengang mittelständischer Unternehmen
resolves10.2139/ssrn.1364153Capital Structure Decisions in Family Firms - Empirical Evidence from a Bank-Based Economy
resolves10.1086/377115Founding‐Family Ownership, Corporate Diversification, and Firm Leverage
resolves10.1086/261354The Structure of Corporate Ownership: Causes and Consequences
resolves10.2139/ssrn.1314823Family Firms, Agency Costs and Risk Aversion - Empirical Evidence from Diversification and Hedging Decisions
resolves10.13109/9783666404382.221Die besondere Vitalität von Familienunternehmen : Die aktuelle Weltwirtschaftskrise und wie Familienunternehmen sie bewältigen
resolves10.1093/rfs/7.1.125The Value of the Voting Right: A Study of the Milan Stock Exchange Experience
resolves10.3726/978-3-653-05878-9/5Begrüßung durch den Vizepräsidenten der Universität Potsdam für Lehre und Studium der Universität Potsdam (Prof. Dr. Andreas Musil)
The 54 references without a DOI — listed, not checked
no DOI — not checkedDies gilt unabh�ngig davon, welche Stichprobe betrachtet wird
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no DOI — not checkedbetrachtet. 61 Die Aktienrenditen werden aus monatlichen Return-Index-Daten kalkuliert 62 und gehen in der jeweiligen Periode entsprechend ihrer Klassifikation in die Renditeberechnung f�r Familienunternehmen bzw
no DOI — not checkedNicht-Familienunternehmen-Portfolien findet keine Freefloat-Gewichtung der monatlichen Renditen statt, so dass in einer Periode jede Aktie unabh�ngig von ihrer Gr��e und Liquidit�t mit der gleichen Gewichtung in die Untersuchung eingeht
no DOI — not checkedder eine positive Korrelation zwischen Familienunternehmenscharakteristika und Tobin's q nachweist. Die Unterschiede in den Befunden k�nnen durch die unterschiedlichen Untersuchungszeitpunkte und abweichende Zusammensetzung der Stichproben bedingt sein
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no DOI — not checkedAllerdings zeigt sich, dass Familienunternehmen auch ab dem Jahr
no DOI — not checkedEs zeigt sich, dass die j�hrlichen geometrischen Renditen in der untersuchten Zeitperiode starken Schwankungen unterliegen. Familienunternehmen weisen im Mittel und im Median im Vergleich zu den NichtFamilienunternehmen eine leicht h�here Rendite auf. Eine Ausnahme stellt die Analyse der etablierten Unternehmen in den Jahren 1998 bis 2003 dar
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no DOI — not checkedDie Ex-post-Betrachtung der Volatilit�t beginnt zun�chst mit der Gesamtstichprobe
no DOI — not checkedEine Darstellung sowohl der monatlichen Renditen -unterschieden nach Familienunternehmen und NichtFamilienunternehmen -als auch der errechneten Standardabweichung (Volatilit�t) findet sich in den folgenden Abbildungen (Abb. 56-59). Das Intervall +/-eine Standardabweichung (?, Sigma) ist jeweils deutlich markiert. Je gr��er dieses Intervall ist, desto st�rker streuen die Aktienrenditen um den Mittelwert. Familienunternehmen Nicht-Familienunternehmen
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no DOI — not checkedDie Analyse der Aktienrenditen verdeutlicht, dass Familienunternehmen im Durchschnitt h�here Renditen aufweisen, dies allerdings mit einer gr��eren Volatilit�t bzw. einem gr��eren Risiko einhergeht. vestoren (d.h. andere Nicht-Finanzunternehmen mit strategischem Interesse)
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no DOI — not checkedeinen Zeitraum, der durch die Sonderphase des Neuen Markts gepr�gt ist. Die zahlreichen B�rseng�nge w�hrend der Jahre 1999 und 2000 und die damit einhergehende Ver�nderung der Stichprobenzusammensetzung k�nnten einen erheblichen Einfluss auf die Analyse der Unternehmensperformance haben
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no DOI — not checkedTobin's q) als auch die Entwicklung der Aktienrenditen w�hrend des Untersuchungszeitraums betrachtet. Hinsichtlich Tobin's q zeigt sich -unabh�ngig von der verwendeten Stichprobe und der zugrunde gelegten Definition -kein signifikanter Familieneinfluss
no DOI — not checkedim Durchschnitt eine vergleichbare Rendite aufweisen als Nicht-Familienunternehmen. Ein Durchschnitt der Jahresrenditen zwischen 1998 und 2008 ergibt eine leicht h�here Rendite der Familienunternehmen, die allerdings auch einer h�heren Volatilit�t unterliegt
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no DOI — not checkedInsofern unterstreichen die Resultate zur Kapitalmarktperformance noch einmal, dass Familienunternehmen eine in sich heterogene Gruppe darstellen
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no DOI — not checkedDie deskriptive Analyse zeigt weiterhin, dass sich Familienunternehmen hinsichtlich der Corporate-Governance-Strukturen und wesentlicher Unternehmenscharakteristika deutlich voneinander und vor allem auch zu Nicht-Familienunternehmen unterscheiden. Das Wissen um die Existenz und die Charakteristika von b�rsennotierten Familienunternehmen kann letztlich auch f�r Fragestellungen der Kapitalmarktregulierung oder Gesetzgebung von Bedeutung sein
no DOI — not checkedAlter/Generation, etc.), die sich allerdings meist durch das entscheidende gemeinsame Charakteristikum der Einheit von Eigentum und Kontrolle durch die Gr�nderfamilie auszeichnet ? Auch au�erhalb der Sonderphase "Neuer Markt" l�sst sich feststellen, dass Familienunternehmen eine zentrale Quelle von B�rseng�ngen repr�sentieren ? Im Hinblick auf die operative Performance l�sst sich ein positiver Effekt von Familieneinfluss ableiten, der jedoch vor dem Hintergrund potentieller Endogenit�tsprobleme vorsichtig zu interpretieren ist ? Es zeigt sich, dass je nach Zeitperioden entweder Familienunternehmen oder NichtFamilienunternehmen h�here Renditen erzielen; dies ist nicht zuletzt auf Unterschiede in der jeweiligen Marktsensitivit�t zur�ckzuf�hren ? Das Wissen um die Existenz und die Charakteristika von b�rsennotierten Familien
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no DOI — not checkedTU M�nchen Das Center for Entrepreneurial and Financial Studies besch�ftigt sich schwerpunktm��ig mit Fragen zu den Themen Familienunternehmen, Venture Capital & Private Equity, Finanzierung von innovativen und mittelst�ndischen Unternehmen und der empirischen Kapitalmarktforschung
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